Die Katholische Kirche

St. Markus in Mühlheim am Main

Bleichstr. 17, 63165 Mühlheim

 

11. August 2012

 

Die Trauung beginnt um 15:00 Uhr

Wegbeschreibung zum

Schloss Frankfurt - Höchst

Anfahrt

Mit dem Auto über die A66 (Ausfahrt Höchst)

oder die Mainzer Landstraße (aus Frankfurt).

Parken

Parkplätze finden Sie direkt am Mainufer,

in der Schützenbleiche, am Mainberg und

am Höchster Marktplatz.

 

Das Höchster Schloß war die Residenz der Amtsleute des Mainzer Erzbistums in der ehemaligen Stadt Höchst am Main, heute ein Stadtteil von Frankfurt am Main. Es besteht aus dem im 14. bis 16. Jahrhundert erbauten Alten Schloß und dem Ende des 16. Jahrhundert entstandenen Neuen Schloß. Beide befinden sich heute im Besitz der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Seit 1957 steht das Höchster Schloß jährlich im Mittelpunkt des Höchster Schloßfestes.


Zuverlässige Daten über den Ursprung der „Neues Schloß“ genannten Anlage liegen nicht vor, die weitere Geschichte ist nur lückenhaft dokumentiert. Der Bau stammt wahrscheinlich aus dem späten 16. Jahrhundert und war wohl ein ehemaliger Adelshof. Mit Erweiterung der Stadt und dem Ausbau des Höchster Schlosses im späten 16. Jahrhundert entstand daraus das Neue Schloß, auch „Cavaliersbau“ genannt. Es diente als kurfürstliches Gästehaus. Nach der Säkularisation 1803 ging die Anlage an das Herzogtum Nassau und 1866 an die preußische Finanzverwaltung über. Mitte des 19. Jahrhunderts war das Neue Schloß im Besitz der Familie Andreae-Winkler, die hier bis 1863 eine Weinhandlung führte.

1908 kaufte die Familie von Brüning von der preußischen Finanzverwaltung die gesamte Höchster Schloßanlage und nutzte sie als Wohnung und Gästehaus. Die Liegenschaft ging später in den Besitz der von Brüningschen Familienstiftung über. Während der französischen Besatzung Höchsts zwischen 1918 und 1930 wurde das Schloss von den Franzosen beschlagnahmt und als Offizierskasino genutzt. Im Neuen Schloß befanden sich von Juli 1945 bis 1966 die Studios des AFN.[1]

Die Hoechst AG erwarb die gesamte Schloßanlage im Jahr 1962 von der von Brüningschen Familienstiftung und richtete 1972 das Neue Schloß als repräsentatives Gästehaus ein. Im Zuge der Umgestaltung der Hoechst AG zu einer Managementholding ging der Komplex auf die Infraserv Höchst über, die ihn zum 1. Januar 2002 für einen symbolischen Preis an die Deutschen Stiftung Denkmalschutz verkaufte. Die Gastronomie ist an die Eurest Deutschland verpachtet. Das Neue Schloß dient als exklusiver Veranstaltungsort mit gehobener Gastronomie und einem kulturellen Rahmenprogramm.

 


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